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	<title>AQAL News &#187; Geld</title>
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		<title>Unser Geldsystem &#8211; Ein System mit Verfallsdatum</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 00:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldsystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Griechenland, Italien und Spanien stehen kurz vor der Staatspleite. Dies k&#246;nnte das Ende des Euro bedeuten. Gibt es Alternativen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--Amazon_CLS_IM_START--><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><div class="img alignleft size-full wp-image-1201" style="width:430px;">
	<img src="http://www.aqal-news.de/wp-content/uploads/2010/01/hyperinflation-staatsbank.jpg" alt="" width="430" height="246" />
	<div class="copyright">© deutsches bundesarchiv</div>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Griechenland, Italien und Spanien stehen kurz vor der Staatspleite. Dies k&#246;nnte das Ende des Euro bedeuten. Gibt es Alternativen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Durchschnitt kollabiert ein W&#228;hrungssystem alle 60 Jahre. Allein diese historische Tatsache beweist, dass jedem Geldsystem ein Verfallsdatum inh&#228;rent eingeschrieben ist. Der Verfall einer W&#228;hrung wird haupts&#228;chlich dadurch verursacht, weil die Banknoten nicht den L&#228;ndern, sondern den Banken geh&#246;ren. Die Staaten und die B&#252;rger leihen sich also ihr eigenes Geld. Auf dieses geliehene Geld fallen nun Zinsen an, die sich durch den Zinseszins-Effekt unaufh&#246;rlich bis zur Staatsinsolvenz vermehren. Dass es das exponentielle Wachstums der Zinseszins ist, dass unser Geldsystem zum Scheitern verurteilt, ist keine Ansichtssache, sondern einzig und allein eine Frage des gesunden Menschenverstands und der Mathematik.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Liste der deutschen Staatsinsolvenzen der letzten 130 Jahre spricht f&#252;r sich selbst: Bis 1923 gab es die Gold- und Papiermark, gefolgt von einem kurzen Auftritt der Rentenmark bis 1924, dann kam die Reichsmark bis 1948 und von 1944-1948 komplement&#228;r die Alliierte Milit&#228;rmark. Schlie&#223;lich wurde die Deutsche Mark von 1948–1999/2002 eingef&#252;hrt, welche dann in den Euro &#252;berging. Je nach Lesart finden sich hier f&#252;nf oder sechs unterschiedliche W&#228;hrungsanl&#228;ufe in etwas weniger als eineinhalb Jahrhunderten wieder. Kein Wunder, dass die beiden Weltkriege genau in diese Zeitspanne hineingefallen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Momentan brodelt es wieder an allen Ecken und Enden. Steht der totale Zusammenbruch wiedereinmal kurz bevor, oder gibt es m&#246;glicherweise noch eine Rettung in letzter Sekunde? Und auch wenn es f&#252;r einen Notstopp bereits zu sp&#228;t sein k&#246;nnte, auf welchem Fundament soll das neue W&#228;hrungssystem gebaut werden? Wird man diesmal aus den Fehlern der Vergangenheit lernen oder alles daran setzen den Status Quo so schnell wie m&#246;glich wieder herzustellen?</p>
<p style="text-align: justify;">Alternativen zum bestehenden Geldsystem gibt es gen&#252;gend . Der erste Schritt besteht in der Informationsbeschaffung. Das folgende Video bietet den idealen Einstieg ins Thema. Sechs Minuten, die die Welt ver&#228;ndern k&#246;nnten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7BWlC7RCVIw" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/7BWlC7RCVIw"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">[Unser Geldsystem - Ein System mit Verfallsdatum]</span></p>
<div id="crp_related"><h3>Besucher schauten sich auch an</h3><ul><li><a href="http://www.aqal-news.de/2009/12/08/staatsgeheimnis-staatsschulden/" rel="bookmark" class="crp_title">Staatsgeheimnis Staatsschulden?</a></li><li><a href="http://www.aqal-news.de/2009/10/10/vom-reis-kurzfilm-uber-das-geldsystem/" rel="bookmark" class="crp_title">Vom Reis &#8211; Kurzfilm &#252;ber das Geldsystem</a></li><li><a href="http://www.aqal-news.de/2010/04/26/oel-und-doch-kein-ende/" rel="bookmark" class="crp_title">&#214;l und doch kein Ende?</a></li><li><a href="http://www.aqal-news.de/2010/07/02/der-schoene-schein-die-fifa-und-das-geld/" rel="bookmark" class="crp_title">Der sch&#246;ne Schein – Die FIFA und das Geld</a></li><li><a href="http://www.aqal-news.de/2010/03/11/der-grosse-klimaschwindel/" rel="bookmark" class="crp_title">Der gro&#223;e Klimaschwindel</a></li></ul></div><!--Amazon_CLS_IM_END-->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bernd Senf &#8211; Der Weg in die Weltfinanzkrise</title>
		<link>http://www.aqal-news.de/2009/12/29/bernd-senf-der-weg-in-die-weltfinanzkrise/</link>
		<comments>http://www.aqal-news.de/2009/12/29/bernd-senf-der-weg-in-die-weltfinanzkrise/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 00:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldsystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Was f&#252;hrte zur Weltfinanzkrise? Die Wirtschafts- und Finanzexperten, Politiker und die Medien kratzen alle nur an der Oberfl&#228;che. Die meisten von ihnen wissen nichts von den eigentlichen Ursachen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--Amazon_CLS_IM_START--><p style="text-align: justify;"><strong>Was f&#252;hrte zur Weltfinanzkrise? Die Wirtschafts- und Finanzexperten, Politiker und die Medien kratzen alle nur an der Oberfl&#228;che. Die meisten von ihnen wissen nichts von den eigentlichen Ursachen. </strong></p>
<p style="text-align: left;"><div style='float:left; width:180px;' ><div id='stb-caption-box-7007' class='stb-grey-caption_box' >Sieben Wege aus der Krise</div><div id='stb-body-box-7007' class='stb-grey-body_box' ></p>
<ol>
<li><strong>&#220;berwindung des Zinssystems durch eine umlaufgesicherte Indexw&#228;hrung.</strong></li>
<li><strong>Geldsch&#246;pfung nur in &#246;ffentliche Hand.</strong></li>
<li><strong>Zinsfreies Geld f&#252;r den Staatshaushalt.</strong></li>
<li><strong>Unterbindung der Giralgeldsch&#246;pfung der Gesch&#228;ftsbanken aus dem Nichts.</strong></li>
<li><strong>Staatliche F&#246;rderung alternativer Geldsysteme (Regionalw&#228;hrungen u.a.).</strong></li>
<li><strong>Schlie&#223;ung von Steuerflucht-Oasen.</strong></li>
<li><strong>B&#246;rsen- und Devisenumsatzsteuer zur D&#228;mpfung von Spekulation.</strong></div></div></li>
</ol>
<ol style="text-align: left;"></ol>
<p style="text-align: justify;">Die Wirtschaft befindet sich in einem doppelten Dilemma: Auf der einen Seite das Thema Geldsch&#246;pfung mittels Kreditaufnahme und auf der anderen Seite das Zinssystem, mit seiner unstillbaren Gier nach fortlaufender Rendite. Die Bev&#246;lkerung bekommt von alledem recht wenig mit, da es sich nicht um einen schnellen, sondern um einen sehr langsamen und schleichenden Prozess handelt. Die Auswirkungen sind mittlerweile jedoch f&#252;r niemanden mehr zu &#252;bersehen. Die Zuspitzung der Krise und der gro&#223;e Crash sind unvermeidlich, so lange keine grundlegenden Ver&#228;nderungen im Geldsystem vorgenommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Volkswirtschaftsprofessor Dr. Bernd Senf erkl&#228;rt in seinen Vortr&#228;gen die Ursachen des Systemzusammenbruchs. Er geh&#246;rt zu den scharfen Kritikern der <strong>zerst&#246;rerische Kraft des Zinses</strong>. Seitdem die brillanten Vortr&#228;ge im Internet kursieren, nimmt sowohl seine Fan-Gemeinde als auch der Kult um den brillanten Didaktiker aus Berlin immer weiter zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorlesungen und B&#252;cher von Prof. Senf sollten zum Pflichtprogramm eines jeden VWL- und BWL Studenten geh&#246;ren. Ein Muss f&#252;r jeden Universit&#228;tslehrenden und jeden Grundschul-, Realschul-, und Gymnasiallehrer. Ein Muss f&#252;r jeden Politiker ganz gleich ob auf<span style="font-family: Tahoma;">﻿ </span>Kommunal-, Kreis-, Landes-, oder Bundesebene und vor allem ein Muss f&#252;r alle B&#252;rger dieses Landes. Am Ende wird der <strong>Staatsb&#252;rger </strong>im wahrsten Sinne des Wortes f&#252;r die gemachten Fehler einstehen m&#252;ssen. Wir alle verb&#252;rgen uns f&#252;r unser System mit unserem guten Namen.</p>
<p style="text-align: justify;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/GnEqS4TwCfE" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/GnEqS4TwCfE"></embed></object></p>
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		<title>Zinskritik der Religionen</title>
		<link>http://www.aqal-news.de/2009/10/09/zinskritik-der-religionen/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 13:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zinsen steigen in schwindelerregende H&#246;hen und ein Ende scheint nicht in Sicht. Hingegen haben die meisten gro&#223;en Weltreligionen jeglichen Wucherzins vielfach unter Todessstrafe gestellt. Ein Streifzug durch die Zinsgeschichte der Religionen soll zeigen, dass eine Welt jenseits der 25% Rendite m&#246;glich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--Amazon_CLS_IM_START--><p style="text-align: justify;"><strong><div class="img size-full wp-image-183 alignleft" style="width:180px;">
	<img src="http://www.aqal-news.de/wp-content/uploads/2009/10/zinskritik.jpg" alt="Zinskritik der Religionen" width="180" height="103" />
	<div class="copyright">© markus altmann</div>
</div>Basiszinssatz, Erbbaurechtzins, Geldmarktzins, Hypothekenzins, Kapitalmarktzins, Kreditzins, Naturalzins, Pachtzins, Spareckzins und &#220;berziehungszins. Die Liste k&#246;nnte beliebig fortgef&#252;hrt werden. Wir kennen mittlerweile so viele Zinsarten, dass uns nicht nur die Benennung der Arten, sondern der Zins an sich, zu &#252;berwuchern droht. Die meisten gro&#223;en Weltreligionen haben den Wucherzins hingegen verp&#246;nt, verachtet und vielfach unter Todessstrafe gestellt. Doch in einer Zeit, in der der Kapitalismus immer mehr verg&#246;ttert und das Gesch&#228;ft Gottes immer weniger besucht wird, scheinen andere Gesetze zu herrschen. Ein Streifzug durch die Zinsgeschichte der Religionen soll zeigen, dass eine Welt jenseits der 25% Rendite m&#246;glich ist.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">K&#252;rzlich vernahm man in der politischen Kabarett-Sendung <em>Neues aus der Anstalt</em>, dass es gegenw&#228;rtig im Vatikan keine Experten mehr f&#252;r die Interpretation des Zinsverbots g&#228;be. Dies verwundert doch sehr, da die katholische Kirche sich in ihrer Geschichte vehement gegen die Zinsknechtschaft ausgesprochen hat. Auch wenn seit dem Untergang des byzantinischen Reichs im Jahre 1204 die Kontrolle der Geldmacht vom Kaiser auf den K&#246;nig &#252;bergegangen ist, so verblasste der himmlische Einfluss niemals ganz; er verlagerte sich blo&#223;. Die Religion spielte weiterhin eine herausragende Rolle im abendl&#228;ndischen Wirtschaftsleben. Der Einfluss auf das Wirtschaftsdenken war nahezu ungebrochen und zu den st&#228;rksten Waffen der Kirche geh&#246;rte die moralische &#220;berzeugungsarbeit wider den Wucherzins. Genau f&#252;r jene moralische Unterst&#252;tzung soll es am Anfang des 21. Jahrhunderts keine Experten mehr geben, obschon der weltweite Schuldenberg mittlerweile apokalyptische Ausma&#223;e annimmt, so dass eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Zins und Zinseszins mehr denn je geboten scheint.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.de/Tanz-den-Gewinn-Besinnungslosigkeit-Aufkl%C3%A4rungsbuch/dp/3879984484%3FSubscriptionId%3DAKIAJAOVJRYLBYGAC4IA%26tag%3Dwwwaqalde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3879984484"><img class=" alignright" style="border: 1px solid black; margin: 10px 0px 10px 10px;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51EK0S40T5L._SL160_.jpg" alt="" width="112" height="160" /></a>Da stellt sich einem doch gleich die Gretchenfrage: Warum? Warum gibt es trotz aller Dringlichkeit im Vatikan heutzutage keine Experten mehr, die sich mit dem Thema des Zinses und dessen Verbot auseinandersetzen? Und gleich im Anschluss, warum gibt es generell so wenig kritische Stimmen gegen das bestehende Zinssystem, doch dies w&#228;re eine eigenst&#228;ndige Er&#246;rterung wert. Gibt es vielleicht deswegen so wenig kirchliche Kritiker, weil die Kirche sich aus den weltlichen Belangen komplett zur&#252;ckgezogen hat und sich nur noch den himmlischen Angelegenheiten widmet? Dies klingt doch ziemlich abwegig, allein aufgrund des &#252;beraus reichen Bestands an weltlichen Besitzt&#252;mern. Der Verdacht keimt auf, dass sich die Kirche im Laufe der Zeit nicht unbedingt dem allgegenw&#228;rtigen Wirtschaftdiktat unterworfen hat, sich dennoch mehr und mehr mit diesem zu arrangieren wei&#223;. Zumindest scheint sie den Vorz&#252;gen eines solchen Arrangements nicht unbedingt abgeneigt gegen&#252;ber zu stehen. Ein Blick in die Anlagengesch&#228;fte der katholischen Pax-Bank spricht f&#252;r sich selbst. Warum auch immer die Kirche sich aus diesen Angelegenheiten heraush&#228;lt, bleibt weitestgehend spekulativ, dass dies nicht immer so gewesen ist und die Geschichte der gro&#223;en Weltreligionen ein anderes Bild zu zeichnen wei&#223;, kann hingegen an zahlreichen Beispielen glaubhaft belegt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.de/100%25-Money-100%25-Geld-Irving-Fisher/dp/3879984514%3FSubscriptionId%3DAKIAJAOVJRYLBYGAC4IA%26tag%3Dwwwaqalde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3879984514"><img class=" alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 10px 10px 10px 0px;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51QwqQ9fqwL._SL160_.jpg" alt="" width="106" height="160" /></a>In vielen Philosophien und Religionen l&#228;sst sich eine skeptische Haltung gegen&#252;ber dem Zinssystem ausmachen. In der Mehrzahl der &#252;berlieferten Sitten- und Gesetzeskodizes werden die gesellschaftssch&#228;dlichen Auswirkungen eines z&#252;gellosen Zinssystems erkannt und entweder vermieden oder eingegrenzt. In der Regel erfolgte die Eingrenzung durch die kontrollierte Begrenzung der jeweiligen Zinss&#228;tze. Eine der &#228;ltesten Gesetzessammlungen der Welt, der Kodex Hammurabi, erstellt vor &#252;ber 4000 Jahren von K&#246;nig Hammurabi von Babylon, beschr&#228;nkte den f&#252;r Bauern geltenden Pachtzins auf ungef&#228;hr ein Drittel ihres Ertrages. Damals wie heute w&#252;rde man dies als Wucher empfinden, doch kam es als Ausgleich immer wieder zu einer allgemeinen Schuldenamnesie, verordnet durch den K&#246;nig. Auch au&#223;erhalb von Mesopotamien wird man f&#252;ndig. Der griechische Geschichtsschreiber Plutarch unterrichtet uns dar&#252;ber, dass der Spartaner Lykurg im 8. Jahrhundert v. Chr. umfassende Reformen in die Wege leitete, um die Gesellschaft von einer korrupten Minderheit zu befreien, deren Gier durch das Eintreiben von Wucherzinsen uners&#228;ttlich wurde. Ebenso war man der durch Wucherdarlehen entstandenen Schuldenknechtschaft im Athen des 6. vorchristlichen Jahrhunderts &#252;berdr&#252;ssig. Der Landbesitz der freien Kleinbauern ging immer mehr in die H&#228;nde der herrschenden Oligarchie &#252;ber, bis schlie&#223;lich Solon mit seinen Reformen f&#252;r Abhilfe sorgte. Solon verbot die Versklavung von Menschen als Sicherheit f&#252;r die entstandenen Schulden, dar&#252;ber hinaus hob er die bestehenden Schuldenvertr&#228;ge auf und gab den Bauern ihr gepf&#228;ndetes Land zur&#252;ck. Solons Reformen waren derma&#223;en erfolgreich, dass sie sogar in den Gesetzb&#252;chern Roms ihren Niederschlag fanden. In der r&#246;mischen Gesetzessammlung des 6. nachchristlichen Jahrhunderts senkt Kaiser Justinian die Zinsbeschr&#228;nkung von 12,5 auf 6 Prozent und verf&#252;gte dar&#252;ber, dass die Zinssumme die gegebene Kreditsumme nicht zu &#252;bersteigen hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.de/Die-blinden-Flecken-%C3%96konomie-Wirtschaftstheorien/dp/3879984522%3FSubscriptionId%3DAKIAJAOVJRYLBYGAC4IA%26tag%3Dwwwaqalde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3879984522"><img class=" alignright" style="border: 1px solid black; margin: 10px 0px 10px 10px;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51toeGEqrBL._SL160_.jpg" alt="" width="113" height="160" /></a>Selbiges galt f&#252;r das  Karolingische Recht, in dem sich Karl der Gro&#223;e mit seinen im Jahre 806 verabschiedeten Gesetzen f&#252;r ein generelles Wucherverbot einsetzte. Zuletzt sei in diesem Zusammenhang noch auf den griechischen Philosophen Aristoteles verwiesen, da seine Zinskritik sowohl inspirierend auf die Moslems als auch die Scholastiker wirkte. Aristoteles` Grundaussage lautet, dass Geld prinzipiell unfruchtbar sei und der Gesellschaft lediglich als Ma&#223; und Tauschmedium diene. Die Praxis des Wuchers stehe schlie&#223;lich dem eigentlichen Zweck des Geldes entgegen. „Infolgedessen ist von allen gesch&#228;ftlichen Manipulationen diese am meisten wider die Natur“. Die in den r&#246;mischen Gesetzestexten vorherrschende Regelung, die Kreditsumme als Obergrenze f&#252;r die zu zahlende Zinssumme festzusetzen, findet sich zum Beispiel auch in einer der &#228;ltesten Religionen der Welt wieder, dem Hinduismus. Mit der Erlangung der vollen Darlehensh&#246;he, war auch hier von Gesetzeswegen keine weitere Zinsberechnung mehr gestattet. Das bedeutet schlie&#223;lich eine maximale Schuldenlast von 100 Prozent.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.de/Nebel-Geld-Zinsproblematik-W%C3%A4hrungssysteme-Wirtschaftskrisen/dp/3879984565%3FSubscriptionId%3DAKIAJAOVJRYLBYGAC4IA%26tag%3Dwwwaqalde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3879984565"><img class=" alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 10px 10px 10px 0px;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51vND6EXa%2BL._SL160_.jpg" alt="" width="111" height="160" /></a>Eine &#228;hnliche Sichtweise ist auch in den drei abrahamitischen Religionen vorzufinden. In der heiligen Schrift des Islam steht sinngem&#228;&#223;, dass die Gottesgl&#228;ubigen und Gottesf&#252;rchtigen das Zinsnehmen bleiben lassen sollen, andernfalls w&#252;rde ihnen der Krieg von Gott und seinen Gesandten erkl&#228;rt. Gott hat laut islamischen Glauben lediglich das Kaufgesch&#228;ft erlaubt und das Zinsgesch&#228;ft hingegen verboten. Diejenigen, die das Zinsnehmen nicht sein lassen k&#246;nnen, werden Insassen des H&#246;llenfeuers sein und ewiglich darin verweilen. Die Anderen, die sich um die Armen und Bed&#252;rftigen k&#252;mmern, werden &#252;ber die Ma&#223;en von Gott belohnt werden. In diesem Zusammenhang wird das Zinsverbot auch heute noch von der Mehrheit der Muslime verstanden: Jede Art von Gesch&#228;ft, bei dem ein Gewinn ohne irgendeine Gegenleistung entsteht, verst&#246;&#223;t gegen das Gerechtigkeitsempfinden im Allgemeinen und ber&#252;hrt das islamische Gesetz des Zinsverbots im Besonderen. Nicht minder hart zieht das vor allem f&#252;r das Judentum bedeutsame Alte Testament mit den Wucherern ins Gericht. Innerhalb der j&#252;dischen Gemeinschaft war das Betreiben des Wuchergesch&#228;fts strengstens verboten und au&#223;erhalb zumindest der Theorie nach ungern gesehen. Im Alten Testament urteilt man &#252;ber die Wucherer schlie&#223;lich so: „Er soll nicht leben, sondern weil er solche Greuel alle getan hat, soll er des Todes sterben; sein Blut soll auf ihm sein.“ Kurz um, die Parallelen zwischen dem islamischen und dem j&#252;dischen Wucherverbot sind offensichtlich. Beide sprechen sich entschieden gegen eine &#252;berm&#228;&#223;ige Ausbeutung des N&#228;chsten aus: Zuwiderhandlung zieht nebst den weltlichen Konsequenzen kaum vorstellbare jenseitige Auswirkungen nach sich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Moderater geht es im Christentum zu. Im Gegensatz zum Koran oder dem Alten Testament enth&#228;lt das Neue Testament kein ausdr&#252;ckliches Zinsverbot. Die Zinsabgabe an den Kaiser wird schon zu Zeiten Jesu von der Menge hinterfragt: Auf die Frage, ob eine Zinsabgabe an den Kaiser gerechtfertigt sei, antwortete Jesus: „So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“ Die Antwort war den Fragenden nicht eindeutig genug und die daraus resultierende Unschl&#252;ssigkeit zieht sich durch die gesamte Zinsgeschichte des Christentums. Zwar bewegte sich die katholische Kirche in Bezug auf den Wucher stets sehr langsam, dennoch tritt sie ihm im Laufe der Jahrhunderte immer Wohlgesonnener entgegen. Schlussendlich tritt sie ihm gar nicht mehr entgegen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.de/Geldsch%C3%B6pfung-%C3%B6ffentlicher-Hand-Geldordnung-Informationszeitalter/dp/3879984549%3FSubscriptionId%3DAKIAJAOVJRYLBYGAC4IA%26tag%3Dwwwaqalde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3879984549"><img class=" alignright" style="border: 1px solid black; margin: 10px 0px 10px 10px;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/5192AeDHOIL._SL160_.jpg" alt="" width="113" height="160" /></a>Zu Beginn des Christentums war die Erhebung eines geringen monatlichen Zinssatzes von Gesetzeswegen gestattet, die Kirche verbot hingegen das Zinsnehmen. Mit der Ausbreitung des kirchlichen Einflusses wurde diese Regelung im fr&#252;hen Mittelalter auf die gesamte Bev&#246;lkerung ausgedehnt. Die Priester wurden angewiesen, das Volk in ihren Predigten vom Zinsnehmen abzuhalten. Zu ihrer Bl&#252;te gelangte diese Anordnung im Hochmittelalter des 12. Jahrhunderts. Mit dem Konzil von Tours, wurde 1163 der Beschluss gefasst, dass offenkundiger Wucherbetrieb zur Exkommunikation und zur Aberkennung der heiligen Sakramente f&#252;hre. Im Klartext bedeutete dies, den Beschuldigten wurde eine Beerdigung auf kirchlichem Boden verwehrt. Die reuigen S&#252;nder konnten die Strafe blo&#223; dadurch abwehren, indem sie das Opfer zu Lebzeiten geb&#252;hrend entsch&#228;digten, oder der Kirche eine entsprechende Summe zukommen lie&#223;en, die wiederum den Bed&#252;rftigen zugute kam. Diese Vorstufe des Ablasshandels bescherte der Kirche einen immensen Reichtum und ersparte den Wucherern ihre H&#246;llenqualen. So hei&#223;t es bei Goethe: &#8220;Rechnung f&#252;r Rechnung ist berichtigt. Die Wucherklauen sind beschwichtigt. Los bin ich solcher H&#246;llenpein. Im Himmel kann&#8217;s nicht heitrer sein.&#8221;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Genauso wie das Gesch&#228;ft mit dem Fegefeuer immer besser florierte, genauso breitete sich der Warenhandel jener Zeit immer weiter aus. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts hatte sich der Handel schlie&#223;lich fest in der Gesellschaft etabliert und den damit einhergehenden Geldverleih weitestgehend legitimiert. Der monet&#228;re Einfluss der Geldverleiher wuchs immer weiter an und die moralische Macht der Kirche geriet zunehmend ins Hintertreffen. Dem Fortschritt der Zeit unterliegend, stimmte die katholische Kirche 1822 schlie&#223;lich der Verbreitung des heliozentrischen Weltbildes zu und schaffte das Zinsverbot begr&#252;ndungslos ab. Im g&#252;ltigen Gesetzbuch der katholischen Kirche, dem Codex Iuris Canonici (1983), sucht man auch heutzutage noch vergebens nach zinskritischen Gesetzespassagen. So verwundert es nicht sonderlich, dass der Kirche nach zweihundertj&#228;hriger Abstinenz gegenw&#228;rtig die Zinsexperten ausgegangen sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.de/Das-Geld-Syndrom-Helmut-Creutz/dp/3928493469%3FSubscriptionId%3DAKIAJAOVJRYLBYGAC4IA%26tag%3Dwwwaqalde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3928493469"><img class=" alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 10px 10px 10px 0px;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51YYDG6W8KL._SL160_.jpg" alt="" width="99" height="160" /></a>Dabei w&#228;re ein moralischer Appell beziehungsweise ein aufr&#252;ttelnder Weckruf dringlicher denn je. Eine Schrift wie „An die Pfarrherren wider den Wucher zu predigen“, verfasst von Martin Luther im Jahr 1540, w&#252;rde heutzutage eine H&#246;rerschaft von ca. 2,3 Milliarden Christen erreichen. Ein Drittel der momentanen Weltbev&#246;lkerung bek&#228;me sodann zu h&#246;ren, dass „wer etwas leihet und dar&#252;ber oder besser nimmt, der ist ein Wucherer und verdammt als ein Dieb, R&#228;uber und M&#246;rder“. Es ist kaum vorstellbar, was eine solche Menschenmenge in die Wege leiten k&#246;nnte. Auch die Philosophen sollten sich nicht entspannt zur&#252;ck lehnen und das Feld den Theologen oder sonst wem &#252;berlassen, sondern es dem Aristoteles gleichtun und in die Welt hinaus schreien: „So trifft der allgemeine Hass mit der gr&#246;&#223;ten Berechtigung, die Kunst des Geldausleihers, weil hier der Gewinn vom Geld selbst kommt“. Schlie&#223;lich stehen wir alle in der Schuld des Anderen. Jeder Mann und jede Frau schuldet es sowohl sich selbst als auch dem N&#228;chsten, sowie allen zuk&#252;nftigen Generationen. Wir alle stehen in der Pflicht uns &#252;ber die wahre Natur des Geld- und Zinssystems zu informieren, denn hier geht es einzig und allein um uns.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.de/Die-Irrt%C3%BCmer-rund-ums-Geld/dp/3854367015%3FSubscriptionId%3DAKIAJAOVJRYLBYGAC4IA%26tag%3Dwwwaqalde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3854367015"><img class=" alignright" style="border: 1px solid black; margin: 10px 0px 10px 10px;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/210YZRvEOeL._SL160_.jpg" alt="" width="97" height="160" /></a>Es ist an der Zeit dem Schein des Geldes auf die Spur zu kommen, so dass das Geheimnis des Geldscheins gel&#252;ftet wird. Die momentane Staatsverschuldung Deutschlands bel&#228;uft sich auf 1,7 Billionen Euro und sek&#252;ndlich kommen ca. 2.300 Euro allein an Zinsschulden neu hinzu. Vom Vater Staat ist in diesem Falle kaum Unterst&#252;tzung zu erwarten, zum einen beweisen die j&#252;ngsten Ereignisse wie sehr der Politik die H&#228;nde gebunden sind, zum anderen wacht der Staatsapparat selbst &#252;ber diese Art des Systems. Im B&#252;rgerlichen Gesetzbuch ordnet der § 248 Absatz 1 an, dass ein B&#252;rger von einem anderen B&#252;rger zwar Zinsen, aber keine Zinseszinsen nehmen darf. Im 2. Absatz f&#252;gt der Gesetzgeber sogleich eine Ausnahmeregelung f&#252;r Sparkassen, Kreditanstalten und Inhaber von Bankgesch&#228;ften hinzu. Diese k&#246;nnen sowohl die Zahlung von Zinseszinsen versprechen als auch eintreiben. Das Gesch&#228;ft mit dem Wucher ist also nur einer kleinen Minderheit vorbehalten. Doch eines ist gewiss, am Ende wird die gro&#223;e Mehrheit wieder einmal f&#252;r den entstandenen Schaden aufkommen. Der Staatsb&#252;rger wird mit seinem guten Namen bezahlen m&#252;ssen und im wahrsten Sinne zum B&#252;rgen des Staates werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.de/Geld-ohne-Zinsen-Inflation-Tauschmittel/dp/3442123410%3FSubscriptionId%3DAKIAJAOVJRYLBYGAC4IA%26tag%3Dwwwaqalde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3442123410"><img class=" alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 10px 10px 10px 0px;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41BD6P2VK2L._SL160_.jpg" alt="" width="109" height="160" /></a>Wird der Wucher mit all seinen negativen Effekten nicht bald bek&#228;mpft, so unterwirft er die Gesellschaft allm&#228;hlich einer Form der Sklaverei, in der Leiharbeit und 1-Euro-Jobs lediglich den Anfang bilden. Aktuelle Studien weisen bereits jetzt darauf hin, dass diese Form der Arbeitsvergabe gegen das V&#246;lkerrecht, explizit gegen das Verbot von Zwangs- und Pflichtarbeit verst&#246;&#223;t. Zum Vergleich, der Stundenlohn eines Gef&#228;ngnisinsassen betr&#228;gt in Deutschland ungef&#228;hr 1,70 Euro. Freiheitsentzug oder Hartz IV? Keine einfache Frage, die B&#252;rgerrechte werden allem Anschein nach sowieso beschr&#228;nkt! F&#252;r die Rechte der B&#252;rger setzte sich hingegen die anglikanische Kirche zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein. Sie hatte einen entscheidenden Anteil daran, dass die Bank of England schlie&#223;lich verstaatlicht und dem Papier nach in den Dienst des Volkes gestellt wurde. Dieses Beispiel zeigt, dass zinskritische Appelle auch in der heutigen Zeit nicht ungeh&#246;rt bleiben. In der daf&#252;r ma&#223;geblichen moralischen Erkl&#228;rung mahnte der damalige Erzbischof von Canterbury, William Temple, vor den Folgen des Geld- und Zinssystems: „Das System hat sich anormal entwickelt …, so dass etwas zum Herr wird, das Diener sein sollte.“ Wir alle sind das Opfer einer ungerechtfertigten privaten Bereicherung. Es wird Zeit, denn wie hei&#223;t es bei Henry Ford so sch&#246;n: &#8220;Zeit ist Geld&#8221;!      (Markus Altmann)</p>
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