Der Mensch und sein übermäßiger CO2-Ausstoß tragen die Schuld an der globalen Erwärmung. Dieses Klimamärchen soll geglaubt werden, doch die Realität schaut anders aus.

2007 haben der ehemalige Vizepräsident der USA, Al Gore und das International Panel on Climate Change (IPCC) den Friedensnobelpreis für ihre herausragenden Anstrengungen auf dem Gebiet des Klimaschutzes erhalten. Diese Auszeichnung gebührte nicht dem aktiven, sondern eher dem passiven Schutz. Das IPCC und dessen medialer Klimaprophet Al Gore setzen alles daran, den Menschen für die Klimaerwärmung verantwortlich zu machen, dabei lassen sie alle natürlichen Ursachen, die dieses Phänomen haben könnte, gezielt außen vor. Das Ziel ist die Einführung einer neuen Steuerform, die länderübergreifend wirksam ist und die die Freiheit eines jeden Menschen überall auf der Welt beschneiden wird. Um dies erfolgreich umzusetzen, ist ihnen schier jedes Mittel recht. Der Grund ist offensichtlich, es geht um Prestige, Macht und Geld. Sehr viel Geld!

Das Stichwort lautet CO2-Steuer. Vielen dürfte der Emissionsrechtehandel bereits ein Begriff sein. Offiziell ist der Handel mit Emissionszertifikaten ein Instrument der Umweltpolitik mit dem erklärten Ziel, die Schadstoffemissionen mit möglichst geringen Kosten für die Volkswirtschaft zu verringern. Inoffiziell können sich Umweltsünder von ihren Klimaschadtaten freikaufen, indem sie Zertifikate von denjenigen erwerben, die sich klimatechnisch nichts oder weniger zuschulden haben kommen lassen. Der zeitgemäße Ablasshandel wird über eigens hierfür eingerichtete Börsen abgewickelt werden. Letztendlich mag dies als ein probates Mittel zur Rettung der Welt vor dem Klimakollaps angesehen werden, doch was wäre, wenn der Mensch und sein Verhalten einen kaum spürbaren Einfluss auf das Klima hätten? Dann wären dieser Emissionshandel und die überall aus dem Boden sprießenden Klimabörsen eine der größten Betrugsversuche in der Geschichte der Menschheit. Ein weiterer Schachzug, um den Mensch das Geld aus der Tasche zu ziehen und sie ihrer Freiheit zu berauben.

Dass diese Gedanken nicht im geringsten etwas mit einer Verschwörungstheorie, sondern mit harten wissenschaftlichen Fakten und dem Einsatz des gesunden Menschenverstands zu tun haben, beweist der nachfolgende Film. Schon immer war das Erdklima größeren Veränderungen unterworfen, an dem Anstieg der Temperaturen ist nichts Ungewöhnliches. Das Schreckgespenst von der Klimakatastrophe ist nichts anderes als Panikmache und eine Klimalüge. The Great Global Warming Swindle ist ein britischer Dokumentarfilm von Martin Durkin aus dem Jahr 2007, der sich gegen die vorherrschende wissenschaftliche Sichtweise der globalen Erwärmung wendet und jene Wissenschaftler zu Wort kommen lässt, die gerne von den Massenmedien ausgeblendet werden.

[The Great Global Warming Swindle]


RTL strahlte eine überarbeitete deutsche Fassung jener auf Channel 4 gezeigten Klimadoku aus.

[Der Klima-Schwindel]

Kommentare
von Anna Luehse
Gepostet 21. März 2010 at 01:21

Seit 1995 gibt es keine Erderwärmung. LEIDER.

von Vadoim A.
Gepostet 23. März 2010 at 10:31

Nehmen wir ein mal an die These würde stimmen, warum soll es sich den um einen Betrug, gar einen modernen Ablasshandel handeln? Ist eine effektivere Nutzung von doch anscheinend knapp werdenden Ressourcen, nicht belohnenswert, oder ist dies bloß eine weitere Verschwörung um die Rohstoffpreise in die Höhe zu treiben? Gut, es mögen sich einige Klimaberichte im Nachhinein als übertrieben oder falsch herausgestellt haben, aber haben sie nicht Inovationen gefördert und zur Diskusion über die jetzige Nutzung von Energie beigetragen, ist all dieser Konsum nötig, müssen wir uns nicht Gedanken um das Ganze machen, evt. unser Welt- und Marktbild verwerfen?

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