Mehr als 200.000 Menschen ließen sich von der charismatischen Ansprache Barack Obamas mitreißen. Die aufgeputschte Masse hat jedoch keine Ahnung wohin die Reise gehen wird.

George W. Bush war während seiner Amtszeit ein klarer Hardliner. Seine Handlungen stimmten mit seinen Worten überein. Hier herrschte die Einfachheit in Person. Ganz anders hingegen verhält es sich mit dem 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack H. Obama. Seine Taten entsprechen ganz und gar nicht seinen Worten. Obama predigt Wasser und ertränkt die Anderen in Wein.

Dieser Typus von Präsident ist viel gefährlicher als eine Bush- oder McCain-Administration es jemals hätte werden können. Sein Status als Messias der afroamerikanischen Massen und Wohltäter aller Armen beziehungsweise Minderpriviligierten ist das Resultat einer wohl durchdachten und minutiös geplanten Marketing- und PR-Kampagne. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Alle Präsidenten der jüngeren amerikanischen Geschichte waren lediglich Marionetten der herrschenden elitären Machtstrukturen, diesmal ist ihnen jedoch ein ganz besonders bizarres Exemplar gelungen: Ein kriegslüsterner Diktator, der im Gewand eines heilbringenden Gutmenschen daherkommt. Der klassische Wolf im Schafspelz. Nimmt man Obama sein moralisches Scheinmäntelchen ab, so bleiben nichts weiter als hohle Phrasen und leere Versprechungen übrig:

Obama versprach, die unter George W. Bush aufgekommene quasi-diktatorischen Vollmachten aufzuheben. Bisher sind aber keinerlei Maßnahmen dahingehend getroffen worden. Obama versprach, den Pariot Act zu beenden. In Wahrheit wurde er verlängert. Obama versprach, die Rede- und Meinungsfreiheit zu stärken, jedoch wird das Internet mehr denn je zensiert. Obama versprach, die Folterpraktiken des Militärs und der Geheimdienste auszusetzen. In Wirklichkeit wird die Strafverfolgung weiterhin massiv behindert und die eigentlichen Täter werden geschützt. Obama versprach, die geheimen Foltergefängnisse zu schließen und die ungesetzliche Inhaftierung von mutmaßlichen Verdächtigen zu beenden. In Wahrheit wurden die Laufzeiten der Gefängnisse verlängert und es erging ein Beschluss zur präventiven Inhaftierung von mutmaßlichen Tätern. Fortan ist also jeder Mensch nach amerikanischen Maßstäben ein potentieller Terrorist, den man zum Schutze der Allgemeinheit bis zu seinem Lebensende in Sicherheitsverwahrung nehmen darf, und das alles auf reinen Verdacht hin. Obama versprach, dass er die Kriege beenden und die Truppen aus dem Irak abziehen würde. Hingegen wurden die Truppen weiter aufgestockt, das Militärbudget erweitert, das Krisengebiet noch weiter ausgebaut (Pakistan, Jemen) und der Iran als neuer alter Bösewicht markiert. Und Obama versprach, dass er niemals Lobbyisten oder andere Wahlkampfspender in seinen Regierungsstab mitaufnehmen würde. Tatsächlich hat er die obersten Positionen mit genau jenen Leuten besetzt und seine Milde gegenüber gewissen Interessengruppen offenbart sein wahres Gesicht.

Der neue Film des Regimekritikers Alex Jones „The Fall Of The Republic; The Presidency Of Barack H. Obama“ (Der Untergang der Republik: Die Präsidentschaft von Barack H Obama ) dokumentiert die Machenschaften der Eliten und enthüllt deren Pläne zur Etablierung einer alles umfassenden Weltregierung. Dieser Film deckt die verborgene Struktur der selbsternannten Neuen Weltordnung (NWO) auf und unterrichtet die Zuschauer über die bevorstehenden Ereignisse: Schaffung einer globalen CO2-Steuer und einer (bargeldlosen) einheitlichen Weltwährung. Obama kommt bei diesem ganzen Theater nur die Rolle eines austauschbaren Schauspielers zu, der ohne seine Souffleure nicht zu sagen hat. Er ist die neueste Version der Massenbewusstseinskontrolle im 21. Jahrhundert.

[Alex Jones - Der Untergang der Republik]

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