Überall auf der Welt veröffentlichen die Regierungen ihre UFO-Dokumente. Werden die Berichte der Millionen Augenzeugen am Ende Recht behalten? Existieren UFOs nun doch?

Seit Jahrzehnten gibt es unzählige Augenzeugenberichte, zahllose militärische Radardaten, tausende von Regierungsdokumenten und hunderte von Landespuren der so genannten UFO-Phänomene. Ganz offensichtlich hat es die Menschheit hier mit einer fremden Intelligenz zu tun, die uns technologisch weit überlegen ist und unser Weltbild an die Grenzen der Vorstellungskraft treibt. Dass es sich bei dieser Intelligenz nicht nur um Außerirdische, sondern auch um Zeitreisende beziehungsweise um außerirdische Zeitreisende handeln könnte, behauptet Illobrand von Ludwiger.

Illobrand von Ludwiger ist ein deutscher Astrophysiker, Buchautor und Gründer der Mutual UFO Network – Central European Society (MUFON-CES). Die MUFON-CES ist eine private Forschungsvereinigung von Wissenschaftlern, die zur Untersuchung unidentifizierbarer Flugobjekte gegründet wurde. Die Organisation nimmt Zeugenberichte zu UFO-Sichtungen entgegen und führt entsprechende Vor-Ort-Untersuchungen durch. Für diesen Zweck stehen diverse Arbeitsgruppen und Experten in verschiedenen Fachgebieten wie Bildanalyse, Radar, Neurologie, Wahrnehmungspsychologie sowie Luft- und Raumfahrt zur Verfügung. Illobrand von Ludwiger hat nach über 35 Jahren persönlich mit mindestens einhundert Zeugen von UFO-Sichtungen gesprochen. Darunter waren sowohl Astrologen, Meteorologen, Piloten und Fluglotsen als auch Polizeioffiziere, Juristen, Ärzte und Staatsoberhäupter der verschiedenen Länder. In Anerkennung für seine langjährigen streng wissenschaftlichen Untersuchungen der UFO-Phänomene wurde er 1990 an der Uni Bern mit dem anerkannten Dr. A. Hedri-Preis ausgezeichnet.

Die Existenz von Flugobjekten mit Eigenschaften, die zurzeit niemand auf Erden herstellen kann, ist durch millionenfache visuelle und instrumentelle Beobachtungen in aller Welt so einwandfrei gesichert, dass die Akzeptanz ihrer Existenz allein eine Angelegenheit der Information ist. [Ludwiger, 2009]

Obschon es ein Fakt ist, dass sich manche UFO-Erscheinungen nicht auf bekannte irdische Ursachen zurückführen lassen und sich dies auch wissenschaftlich belegen lässt, umgibt diese ganze Thematik eine gesellschaftliche Aura des Schweigens. Das ganze Thema scheint in der Gesellschaft stigmatisiert zu sein und sowohl die Politik und das Militär als auch die Medien haben einen gehörigen Anteil an dieser sozialen Ausgrenzung. Dies war jedoch nicht immer so. In den 40er und 50er Jahren des letzten Jahrhunderts waren die Massenmedien teilweise richtig begeistert von diesen Phänomenen und sie berichteten euphorisch über die gesichteten UFO-Wellen in den USA und überall anders auf der Welt. Neben der objektiven Berichterstattung wurden auch ernstzunehmende Interviews mit Wetter- und Militärexperten geführt, Politiker zu Wort gelassen und Augenzeugen Gehör geschenkt.

Unsere Maschinen sind gegen diese Objekte machtlos. [General de Brouwer, Belgien]

Gegen Ende der 50er Jahre gab es einen weitgehenden Umschwung und die objektive Berichterstattung wich dem einhelligen Konsens, dass die gesichteten unidentifizierbaren Flugobjekte auf natürliche Ursachen zurückgeführt werden können. Diese Einstimmigkeit bestimmt im Grunde genommen jegliche Berichterstattung über dieses Phänomen, mehr oder weniger bis in die heutige Zeit hinein.

Das ist so eine Art Herdenverhalten. Und dieses zeichnet sich zur Zeit nun mal dadurch aus, dass man nach Außen hin sagt: UFOs sind Spinnerei, da kümmern sich nur unseriöse Leute drum. [La Rue, 2009]

Laut von Ludwiger besteht das Missverständnis in der Beurteilung des Phänomens lediglich deshalb, weil die Öffentlichkeit darauf vertraut, dass die Wissenschaft die Nichtexistenz dieser Objekte bereits unlängst festgestellt hätte. Das Gegenteil ist hingegen der Fall. Es gab nämlich bis dato noch keine „gründliche systematische Untersuchung dieser Phänomene.“ Und die paar spärlichen Ansätze, sind der allgemeinen und speziell der wissenschaftlichen Öffentlichkeit weithin unbekannt. So kommt es, dass unfundierte Meinungen in fast allen Medienberichten gut begründetes Fachwissen ersetzen und somit der wissenschaftliche Mainstream überhaupt keine wissenschaftlichen Analysen über unidentifizierbare Flugobjekte kennt. Das gesamte Thema wird kurzerhand als unseriös und unwissenschaftlich abgestraft, denn das, was jene Grenzwissenschaften zutage fördern, widerspricht allem Wissen, das wir gegenwärtig von der Welt zu haben glauben.

Wissenschaft ist nicht in erster Linie darauf aus die Wahrheit zu suchen. Nein, sie sucht nach Gewissheit. Das bedeutet, dass man das, was man feststellt auch kontrolliert und das gibt einem wiederum Sicherheit. [Ludwiger, 2008]

Von diesen Vorurteilen und der gesellschaftlichen Tabuisierung lassen sich von Ludwiger und seine Kollegen kaum irritieren. Die internationale Forschergruppe ist auch weniger an den Insassen interessiert und beteiligt sich auch nicht allzu sehr an den Spekulationen über die Herkunft und den Zweck der UFO-Phänomene. Vielmehr analysieren sie die physikalischen Wechselwirkungen gesicherter Aussagen, um ein besseres und tieferes Verständnis über diese fantastischen Technologien zu erlangen. Nach jahrelanger Beobachtung, Analyse und Auswertung lässt das Ergebnis der Wissenschaftler nur einen Schluss zu: Das Flugverhalten der unidentifizierbaren Objekte verletzt die Gesetze der uns bekannten Physik, in dem sie die Schwerkraft aufheben, keinen Überschallknall beim Fliegen verursachen und im Bruchteil von nur einer Sekunde im Nichts verschwinden oder aus diesem auftauchen können. „Wir haben es hier mit einer fremden Intelligenz zu tun.“

Dennoch hat auch Illobrand von Ludwiger eine persönliche Meinung hinsichtlich der Herkunft und der Absichten jener mysteriösen Erscheinungen. Für ihn sprechen alle bekannt gewordenen Fakten dafür, dass UFOs sowohl aus der Zukunft und aus Parallelräumen als auch aus fremden Stellarsystemen zu uns kommen könnten. Er selbst hält es für wahrscheinlich, dass die Besucher aus der Zukunft kommen und eventuell unsere eigenen Nachfahren sein könnten. Von Ludwiger rechnet nicht mit einer unmittelbar bevorstehenden Kontaktaufnahme, dennoch zieht er in Erwägung, dass die Menschheit behutsam auf etwas Größeres vorbereitet werden soll.

Die beiden nachfolgenden Interviews sind ein Muss für all diejenigen, die das UFO-Phänomen immer noch als eine Art Glaubenssache abtun.

[Interview: Illobrand von Ludwiger über wissenschaftliche Beweise für UFOs]

Worum handelt es sich bei den UFO-Phänomenen?

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Interview mit Illobrand von Ludwiger auf CROPfm

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Kommentare
von Sascha Krug
Gepostet 14. Januar 2010 at 01:45

Auch sehr interessant, Danke!

Jedoch vermisse ich irgendwo schon, dass es ja auch damals Menschen von der Erde gab, die solche “Flugscheiben” gebaut und auch betrieben haben, evtl sogar noch immer tun.

Der Antrieb heißt Vril und wurde nach menschlichem Wissen in Haunebu I + II verbaut!

Meines Erachtens und Wissen gibt es erst seit dieser Zeit die UFO Sichtungen.
Daraus erklärt sich also, dass die “Ausserirdischen” halt wissen wollten, wer nun auch diese Technik benutzt.
Da die Allgemeinheit aber mit Nicht-Wissen glänzt und sich nicht weiter entwickelt, nehmen diese Lebewesen keinen Kontakt zu uns auf, weil es gegen die 1. Direktive verstößt. (Startrek-Zitat)

Best Regards

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