Terrorangriffe werden von den Machthabern geduldet und bewilligt. Ihr Ziel ist die Manipulation und Kontrolle der Bevölkerung unter dem Vorwand der Sicherheitspolitik. Der Film von Alex Jones, TERRORSTORM, enthüllt die Hintergründe der unscheinbaren Machenschaften.

Die Filme des nicht unumstrittene US-amerikanische Journalisten sind hauptsächlich durch Interviews mit Politikern, Wissenschaftlern und Historikern, religiösen Führern, Staatsbediensteten und diversen Informanten (Whistleblowern) geprägt. DerZweck seiner Recherche besteht in der Publikation derjenigen Nachrichten, die in den Massenmedien kaum oder keinerlei Gehör finden. Somit soll der Informationsstand des sogenannten Normalbürgers angehoben werden.

Nach eigenen Angaben hat sich Jones mit seiner filmischen und journalistischen Arbeit voll und ganz der Enthüllung der Wahrheit gewidmet. Im Besonderen verweist er auf die Gefahren des zunehmenden Staatsterrorismus’ und die damit verbundenen Polizeistaatstendenzen, die auf die Einflussnahme des militärisch-industriellen Komplexes zurückgehen.

Manche Kritiker sehen in Jones einen unfundierten Verschwörungstheoretiker. Andere werfen ihm reißerische Übertreibung oder zumindest Panikmache zum Zwecke der Geldmacherei vor. Andernorts ertönt der Vorwurf der perspektivischen Verkürzung, da er die Wahrheit mit Spekulationen verdrehe. Hierauf geht auch der Vorwurf zurück, Jones sei ein (zionistischer) Agent, der die Massen ganz bewusst hinters Licht führen wolle.

Alle Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt. Dann wird sie bekämpft. Und schließlich wird sie als selbstverständlich angenommen.[Arthur Schopenhauer]

Jones selbst weist diese Anschuldigungen vehement von sich und verweist auf die Tatsache, dass seine selbstfinanzierten Filme keinem Copyright unterlägen und dass er wiederholt zum Kopieren oder kostenlosen Anschauen seiner Werke im Internet aufrufe. Des weiteren sei die momentane Entwicklung und Schieflage der Welt extrem Besorgnis erregend und fordere jeden Mann und jede Frau zum engagierten Handeln auf. Im Allgemeinen ermutigt er seine Kritiker dazu, die Sache und nicht seine Person zu kritisieren. Er plädiert vor allem dafür, dass man ihn an seinen Taten und an seinen Aufrufen zum friedlichen Aktivismus messen und seine Nachforschungen unvoreingenommen studieren solle.

Der US-amerikanische Journalist pflegt einen forschen und eindringlichen Stil. Er ist bekannt für seine emotional geladenen Reden und sein leidenschaftsvolles Temperament. Dieser empathische und menschenfreundliche Einsatz bringt ihm nebst aller Kritik nicht selten Antipathien und den Vorwurf fehlender Nüchternheit und Seriosität ein. Dass Jones auch reserviert und gesetzt vorzugehen weiß, zeigt der 2007 herausgekommene Film TERRORSTORM – A HISTORY OF GOVERNMENT SPONSORED TERRORISM.

[Zweite Fassung. 16 Minuten völlig neues Material. Komplett resynchronisiert]

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