Haben die heutigen Funk- und Sendetechnologien ihren Ursprung in der Antike? Scheinbar telegraphierten und funkten bereits die Römer und Griechen fröhlich vor sich hin. Sciencefiction oder Götterboten?


Laut Lehrbuchmeinung wurden Funktechnik und Funktelegraphie erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt. Die Existenz von Radiowellen wurde offiziell im Jahre 1864 von James Clerk Maxwell auf Grund theoretischer Überlegungen vorhergesagt und anschließend von Heinrich Hertz 1988 experimentell bestätigt. Schließlich bekam der deutsche Physiker Ferdinand Braun 1909 den Nobelpreis für Physik, um seinen Beitrag zur Entwicklung der Telegrafie per Funk entsprechend zu würdigen. Er teilte sich seinen Preis mit Guglielmo Marconi, der bekanntermaßen als Erfinder des Radios gilt.

Doch genauso wenig wie Marconi der wahre Erfinder des Radios ist, genauso wenig treffen auch die anderen Schulmeinungen zu. Der wirkliche Erfinder des Radios ist und war schon immer Nikola Tesla. Marconi nutzte insgesamt 17 Patente von Tesla und aufgrund dessen entschied der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten von Amerika am 21. Juni 1943 zugunsten von Nikola Tesla. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Tesla und nicht Marconi der eigentliche Entdecker des Radios sei. Tesla war es letztendlich, der den weltweiten Funkverkehr und die moderne Roboter- und Fernsteuerungstechnik begründete.

Ebenso wie Tesla über Marconi triumphierte, so triumphierte er auch über Thomas Edison. Die Erfindung des heutigen Wechsel- und Drehstroms geht nämlich auch auf das Konto des visionären Erfinders aus dem heutigen Kroatien. Tesla hätte sich 1912 den Nobelpreis mit Edison teilen sollen, woraufhin Tesla dankend ablehnte. Schließlich war Edison seiner Meinung nach bloß ein gewöhnlicher Erfinder, er hingegen wollte die Erde auf den Kopf stellen und die Naturgewalten den Menschen dienstbar machen. Die Erfindungen von Tesla sind von bahnbrechender Tragweite und sollten den Alltag der Menschheit nachhaltiger beeinflussen als es die Erfindung der Dampfmaschine vermochte. Obschon Tesla mehr als 700 Patente eingereicht hat, ließ er viele seiner Erfindungen niemals patentieren. Tesla überließ den Anderen den Ruhm und das Geld, er selbst griff lieber nach den Sternen und der sie umfließenden kosmischen Energie.

Der visionäre Vorreiter experimentierte mit hochfrequenten Strömen und Strahlungen. Noch bevor es überhaupt zur Erfindung der ersten Neonröhre kam, wurde Teslas Büro bereits von kabellosen Leuchtstoffröhren erhellt. Er plante die Errichtung eines weltweit funktionierenden Systems zur kabellosen Stromübertragung und die Entdeckung einer unendlich verfügbaren Energie aus der Erdatmosphäre ließ ihn mindestens zu einem Halbgott, wenn nicht sogar zu einem Gott aufsteigen.

John O’Neill Zeitgenosse und Biograph von Tesla schreibt gleich am Anfang des ersten Kapitels der Tesla Biographie voller Euphorie und Bewunderung:

Selbst die Gefolgschaft der Götter längst vergangener Zeiten schrieb ihren Idolen in den kühnsten Phantasien nicht die Bewältigung dermaßen gigantischer Aufgaben zu, wie Tesla sie unternahm und zum Abschluss bringen konnte. Seine Hoffnungen, seine Träume und seine Erfolge weisen geradezu olympische Maßstäbe auf, und im alten Griechenland wäre ihm ein Platz im Reich der Götter sicher gewesen.[O'Neill, Tesla, 1998, S. 13]

Schwer zu sagen, ob sich O’Neill in seiner Lobeshymne der vollen Tragweite dieser Aussage bewusst gewesen ist. Jemand der das Ausmaß dieser Preisung jedoch vollkommen richtig einzuschätzen vermag, ist der an der Hochschule Furtwangen lehrende Professor für Leistungselektronik und Alternative Energietechnik Dr. Konstantin Meyl. Professor Meyl würde Tesla mutmaßlich nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch in den Rang eines Gottes erheben. Meyl entwickelt in seinen Büchern eine einheitliche Feldtheorie, die das klassische physikalische Weltbild nicht unbedingt widerlegt, sondern vielmehr erweitert. Jene Feldtheorie ermöglicht eine vollkommen neue Interpretation einiger Grundphänomene der Elektrotechnik und der Atomphysik. Darüber hinaus führt sie zu absolut plausiblen Deutungen von mehreren physikalischen Experimenten, für die es bisher keine passenden Erklärungen gab. Seine Forschung kreist um die Themen Potentialwirbel und Skalarwellen. Ein typisches Beispiel für einen Potentialwirbel wäre der durch einen Badewannenablauf entstehende Wasserwirbel. Potenzialwirbel, die sich nicht in unbedingt in Badewannen, sondern in dem sie umgebenden Raum ausbreiten, nennt man Skalarwellen. Die Existenz von Skalarwellen wurde wiederum bereits von keinem geringeren als Nikola Tesla vor über 100 Jahren entdeckt und technisch genutzt. In mehreren spektakulären Versuchen übertrug er nicht nur die Energie von einem zum anderen Ort völlig drahtlos, sondern stellte eine Resonanzverbindung zu dem uns umgebenden Energiefeld her und zapfte es an. Die Erde war für Tesla ein riesiger Generator, auf den man sich nur einzuschwingen brauchte, um ihn nutzen zu können. Kostenlose Energie aus dem Nichts! Das Ende der Knappheit und schon ist der Mensch kein Mangelwesen mehr!

Genau jenes uns umgebende Energiefeld, dessen Schwingungen der Mensch sich anscheinend zunutze machen kann, steht im Mittelpunkt des von Prof. Meyl herausgegebenen Buches Sendetechnik der Götter. Dieses Buch, das in Form eines Sciencefictionromans verfasst wurde, ist gewissermaßen die historische Fixierung seiner gegenwärtigen und zukunftsträchtigen Forschung. Für Professor Meyl steht fest: Skalarwellen waren die Sendetechnik der Götter. Seine mathematischen sowie messtechnisch nachprüfbaren Erkenntnisse veranlassen ihn zu der Annahme, dass die nach dem goldenen Schnitt konstruierten Tempel der Griechen und Römer als Rundfunkanstalten der Antike fungierten. Mitunter wussten sogar schon die alten Ägypter was sie da bauten. Für den unkonventionellen Forscher besteht keinerlei Zweifel darüber, dass die altertümlichen Andachtsgebäude zum Senden und Empfangen von Funkwellen genutzt wurden und die heutige Geschichtswissenschaft unterliegt einer folgenschweren Fehleinschätzung, wenn sie in den antiken Tempelanlagen lediglich religiöse Gedenkstätten und eben nicht auch technische Sende- und Empfangseinrichtungen sieht. Mittels dieser Einrichtungen sendeten die sogenannten Götter ihre Botschaften an auserwählte Priester beziehugsweise Orakel, welche diese dann an das einfache Volk weiterleiteten. Angesehene und mächtige Götter bedeuteten riesige Tempel und somit eine beträchtliche Reichweite des Senders, weniger einflussreiche Götter hatten lediglich einen kleinen Tempel und dadurch auch nur einen geringeren Senderadius zur Verfügung. Schließlich und endlich

ist eine Rundfunktechnik in der Antike nicht nur möglich gewesen, sie kam auch ganz ohne Transistoren, Dioden und andere elektronische Bauelemente aus und war trotzdem extrem leistungsfähig, erstaunlich weit entwickelt und optimiert.[Meyl, Sendetechnik, 2000, S. 5]

Doch lassen wir den Schöpfer dieser Idee besser selbst zu Wort kommen. In einem Interview auf cropfm, spricht Tarek Al-Ubaidi mit Prof. Meyl über die Sendetechnik der Götter, die aktuellen Forschungsergebnisse bezüglich der Skalarwellentechnik und den mit Nikola Tesla in Verbindung stehenden Wireless Energy Transmitter.

Das Interview kann entweder auf der Seite von CROPfm angehört und runter geladen oder mit dem untenstehenden Player selbst abgespielt werden. [Markus Altmann]

Interview mit Prof. Dr. Meyl auf CROPfm

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