Die endlichen Rohstoffe der Erde halten nicht für die Ewigkeit. Bemühungen, ungenutzte Energiequellen anzuzapfen, gibt es schon sehr lange. Einem deutschen Forscher ist nun der entscheidende Durchbruch gelungen.

Die meisten Wissenschaftler verbannen die Vorstellung, dass Raumenergie existent sei und irgendwann von Menschenhand genutzt werden könne ins Reich der Mythen und Legenden. Dennoch werden besagte Wissenschaftler immer mal wieder eines Besseren belehrt. In jüngster Zeit gelang dem deutschen Physikprofessor Dr. Claus Turtur, der an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel forscht und lehrt, woran keiner seiner Kollegen zu glauben wagte. Gleich mehrmals wies er nach, dass die sogenannte Raumenergie nicht nur existiert, sondern ebenso in klassische mechanische Energie umgewandelt werden kann. Somit sind die praktischen, theoretischen und rechnerischen Beweise des Mainstreams erbracht – Freie Energie existiert und ist anzapfbar.

Die dazugehörigen Forschungsergebnisse können unter dem Titel: Wandlung der Energie quantenelektrodynamischer Nullpunktsoszillationen auf der Webseite der FH Wolfenbüttel eingesehen werden. Nicht minder empfehlenswert ist ein für die Öffentlichkeit verfasster hochaktueller Artikel, indem Prof. Turtur die Nutzung der unsichtbaren Energie des Universums als kostenlose und unerschöpfliche Energiequelle allgemein verständlich erklärt.

Bisher ist allerdings nur gelungen, die physikalischen Grundlagen zu entwickeln, wobei eine Leistung von 150 Nanowatt erzeugt wurde. Eine großtechnische Umsetzung bedarf noch immenser Entwicklungsarbeiten.

Dennoch reichen diese paar Nanowatt aus, um einen freischwimmenden Rotor anzutreiben. Dass es sich hierbei nicht um konventionelle Energien handeln kann, die den Rotor in Drehung versetzen, weist Prof. Turtur bei seinem Vortrag lückenlos nach.

Mindestens 98% der (für den Rotorantrieb genutzten) Leistung kommt aus der Nullpunktsenergie des Quantenvakuums, höchstens 2% könnten vielleicht aus elektrischer Leistung kommen.

Damit ist zweifelsfrei nachgewiesen, dass der Rotor nicht elektrisch angetrieben wurde. Seit diesem Nachweis sind keine Zweifel von Fachkollegen geäußert worden.

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