Für seine Versprechungen bekam Barack Hussein Obama 2009 den Friedensnobelpreis. Doch Amerikas Präsidenten belügen und betrügen die Menschheit aus Tradition.

So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen Jahrzehnten auch gewesen sein mögen, in einer Sache waren sie alle gleich. Sie alle waren wahre Könner in der Kunst der Lüge und Vertuschung, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten. Ihre Methoden glichen sich in Rhetorik, Methodik und Didaktik. Kriegspropaganda und demokratische Freiheitsideologie taten ihr übriges, um die profitable Kriegsmaschinerie in Gang zu setzen und das amerikanische Volk für sich zu gewinnen. War Made Easy – Wie Amerikas Präsidenten lügen veranschaulicht eindrucksvoll, wie die Mehrheit der Reporter und Moderatoren im Ernstfall auf Linie gebracht werden. Arbeiten Politik und Medien in Krisenzeiten etwa zusammen?

Diese “Gehirnwäsche mit Tradition” hat der amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht. Die beiden Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben die Ergenisse in einem wunderbar eindrucksvollen Film zusammngefasst. Der Film wurde vom Oscar-Preisträger und Friedensaktivist Sean Penn gesprochen und am 7. März 2008 vom WDR in der Sendereihe die story ausgestrahlt.

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